Projekte


Jugend in Aktion (2013-2015)

jugend in aktion

Fokus: Diskriminierung und Ausgrenzung

Gefördert von dem EU-Programm „Jugend in Aktion“ finden im Zeitraum von September 2013 bis Februar 2015 fünf Digital Storytelling- Workshops mit jeweils zehn Teilnehmenden statt. Unter dem Titel „Digitales Storytelling – ein Werkzeug für den Strukturierten Dialog“ richtet sich das Projekt insbesondere an junge Menschen die häufig durch strukturelle und interaktionelle Diskriminierung von einer gleichberechtigten Teilhabe in unterschiedlichen Lebensbereichen ausgeschlossen sind. Durch Förderung von Medienkompetenz und Selbstreflexion und darauf gründende Erhöhung von Selbstwahrnehmung und –wirksamkeit, sollen Jugendliche durch Digital Storytelling in die Lage versetzt werden, sich eigene Positionen zu jugendpolitischen Debatten zu erarbeiten und diese in politische Entscheidungsprozesse einzubringen, insbesondere zu den Themen: Soziale Ausgrenzung und Diskriminierung in Deutschland und Europa, Recht auf gleichberechtigte Teilhabe junger Menschen, Wege zur inklusiven Gesellschaft.

Abgerundet wird das Projekt von einer Dialogveranstaltung im Winter 2014/15, bei der die Jungendlichen auf Entscheidungsträger*innen treffen und mittels ihrer Filme ihre politischen Anliegen und Forderungen hervorbringen können. Die aktive gesellschaftliche Teilhabe steht im Fokus des Projektes, das zu einer inklusiven Gemeinschaft beitragen soll.


 

Aktion Mensch (2011-2013)

aktion mensch

Fokus: Sichtbarkeit jugendlicher Lebensrealitäten

Das von der Aktion Mensch" geförderte Projekt "Digital Storytelling - Ein medienpädagogisches Projekt zu Gesellschaftsentwürfen junger Menschen" lief von Oktober 2010 bis Mai 2013.

In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Ausgehend von dieser Frage ist die Naturfreundejugend Deutschlands zwei Jahre quer durch die Republik gefahren, um ganz unterschiedliche Jugendliche und junge Erwachsene zu treffen und sie aus ihrem Leben erzählen zu lassen. Wir wollten hören, welche Erlebnisse sie hatten und welche Erfahrungen sie gemacht haben, woran sie verzweifelt und woran sie gewachsen sind, welche Hindernisse sie überwinden konnten und von welchen Problemen ihr Alltag bis heute belastet ist. Wir wollten wissen woher sie kommen, wer sie sind, wer sie sein möchten und was verändert, verbessert oder abgeschafft werden müsste, damit sie frei und selbstbestimmt in dieser Gesellschaft leben können.

Insgesamt konnten im Rahmen dieses Projektes achtzig Jugendliche und junge Erwachsene an Seminaren teilnehmen und persönliche Digital Stories produzieren.